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27 November 2014

I was born for this. - Journey Review





Release Date
13. März 2012
Preis 19.99 € (Collector's Edition mit flOw & Flower)
Genre Adventure
Publisher Sony Computer Entertainment
Developer thatgamecompany (TGC)


Nach flOw und Flower ist TGC zurück. Mit einem der überwältigensten Spieltitel, die ich jemals spielen durfte. Es ist faszinierend, wie es thatgamecompany schafft aus einem so einfachen Gameplay ein so großartiges Meisterwerk zu zaubern. Mit Journey zeigen sie uns ein weiteres Mal, dass Spiele tiefe Kunst sein können.

Es ist sehr schwierig dieses Spiel in Worte zu fassen oder gar das, was es einen fühlen lässt. Es ist aber auch fraglich, ob Worte an dieser Stelle überhaupt das richtige sind. Denn Journey ist kein Spiel der großen Worte. Es gibt weder Text, noch Stimme. Nur Musik und das Knirschen des Sandes unter deinen Füßen.

Vollkommen allein beginnt der Spieler in einer riesigen goldenen Wüste. Direkt vor ihm, aber weit am Horizont, ein Berg. Sobald man sich, ein kleiner, in einem roten Gewand gekleideter Mann, aus dem glitzernden Sand erhoben hat, bekommt man freie Hand und es beginnt eine Reise ins Ungewisse.

Wie und wie lange man diese Reise bestreitet, steht nicht fest, was man entdeckt hängt ganz von einem selbst ab.
Interessant ist: Obwohl der Spieler nie eine Anweisung bekommt, ist er trotzdem zielstrebig und weiß genau, wohin es gehen soll.

Schon gleich zu Anfang fällt auf, wie unglaublich schön und liebevoll die Welt von Journey gestaltet ist. Sie ist so simpel und doch so komplex.
Gerade auch beim ersten Mal spielen ist man schier überwältigt von den meisten Orten und der Kreativität, die dahinter steckt. Es herrscht eine intensive, stimmungsvolle Atmosphäre und die unendlichen Weiten der Welt sind geheimnisvoll und wecken die Neugierde.

Journey spielt sich nicht ewig. Ich habe bei meiner ersten Reise ca. 4 Stunden gebraucht, mein Freund ca. 2 1/2, eine Freundin fast 2.
Empfehlenswert ist es, sich einen Abend richtig Zeit zu nehmen, sich mit einem Tee vor die Konsole zu hauen und den Ton laut zu drehen.
Denn Journey hat einen sehr starken Soundtrack, der richtig schön unter die Haut geht und großartig in das Spiel eingebunden ist. (Ich habe ihn ja bereits sogar empfohlen.)

Einen Punkt gibt es noch, vielleicht sogar den wichtigsten, den Grundstein dieses Spiels…
…aber ich werde ihn nicht verraten. Dennoch kann ich sagen, dass ich es wärmstens empfehle dieses Spiel online zu spielen, denn sonst lässt man sich etwas sehr besonderes und großartiges entgehen.

Abschließen möchte ich diese Review mit einem Zitat. Es stammt aus dem End-Credits-Song Journeys, einem Spiel ganz unter dem Motto: ein Bild sagt mehr als tausend Worte.


"To each this day is given.

Time it is for me to go.

{}

I was born for this"

10 / 10