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03 November 2014

REVIEW - Film - Looper (2012)

2040 arbeitet Joe (Joseph Gordon-Levitt) erfolgreich als ein sogenannter Looper. Das sind Attentäter, deren Auftrag es ist, per Zeitreise aus dem Jahre 2070 zurückgeschickte Menschen zu töten. In den 70er Jahren sind Zeitreisen verboten und werden nur noch im Geheimen durchgeführt. Verbrecherorganisationen nutzen diese illegale Methode immer wieder, um ihre Opfer in die Vergangenheit zurückzuschicken, damit die Looper sie gegen einen horrenden Batzen Geld töten und damit die Existenz der Betroffenen gänzlich auslöschen. Und genau darin ist Joe ein Ass, er zählt zu den Besten seines Faches und verfolgt nur eine Regel: Nicht versagen - denn das sehen seine Auftraggeber gar nicht gern. Das ist ihm bisher auch noch nie passiert. Doch sein nächster Auftrag wird zur Bewährungsprobe, denn plötzlich steht sein zukünftiges Ich (Bruce Willis) vor ihm. Ein kurzes Zögern und die Liquidierung geht schief: Seine futuristische Version schafft es zu entkommen. Nun beginnt eine Jagd um Leben und Tod... (http://filmstarts.de)

Joseph Gordon-Levitt hat mich durch seine tollen schauspielerischen Leistungen in "Inception", sowie in "Batman - The Dark Knight Rises" begeistert. Da er in beiden Filmen eher einen sehr ruhigen und vielleicht sogar "durchschnittlichen" Charakter ergattert hat, war ich umso gespannter, wie er in einem Actionthriller zum Zug kommt.

Looper ist ein anstrengender Film. Nicht negativ anstrengend, aber es wird nach Konzentration verlangt, da die Handlung sehr in sich verschachtelt ist. So auch die Szenen.

Was mir sehr gefällt ist, dass ich mir während des Films nie sicher war, auf wessen Seite ich stehen soll. Es entstehen zwei getrennte Lager mit zwei sympathischen Charakteren;
dadurch wird es schwierig seinen Standpunkt im Film zu finden. Grandios ebenfalls gespielt von Bruce Willis: Ein sehr angenehmer Charakter, jedoch ebenfalls kleiner Störenfried, dessen Handlungen zum einen sehr verständlich aber im gleichen Maße grausam sind. Genrell ist der Film sehr gut
und nachvollziehbar abgedreht und die Vorstellung der Dystopie ist gut umgesetzt. Sie gibt dem Zuschauer ein starkes

Gefühl des "Weltrettens", damit so etwas nie in die Wirklichkeit tritt. (jedenfalls mir.)

Ebenfalls hat mir gefallen, dass in dieser schon etwas anderen Welt mit einer Leichtigkeit gemordet und brutal gehandelt wird und von Moralvorstellungen und Rücksicht, wie wir sie kennen, wenig zu finden ist. Warum will ich euch jetzt nicht vorweg nehmen. Die Szenen sind zusammenhängend, dennoch, wie schon geschrieben, verschachtelt, trotzdem bleiben keine Fragen offen. Im Laufe des Films gibt es einen Twist, der die Charaktere in einem neuen Licht erscheinen lässt, der mir persönlich sehr gefallen hat. Das Ende ist grandios und im gleichen Maße traurig. Das ganze 'drum herum', farblich, musikalisch und schnitttechnisch gut umgesetzt, da gibt es nichts zu meckern.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass "Looper" ein spannender und ebenso zum Nachdenken anregender Actionthriller ist, mit Elementen einer gut durchdachten Dystopie im Jahre 2040.

8 / 10