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18 November 2014

Kill him for the money. - Menschenjagd (Richard Bachman (Stephen King)) Review

Taschenbuch 254 Seiten
Verlag HEYNE <
ISBN 978 - 3 - 4530 - 2291 - 1
Preis 8,99 €

Wir schreiben das Jahr 2025. Reality-Shows im Fernsehen sind die populärste Form der Unterhaltung für die Massen - und der beste Weg, schnell an Geld zu kommen. Vorausgesetzt man ist verzweifelt genug. Ben Richards ist verzweifelt genug: Seine kleine Tochter ist schwer krank, und einen Arzt kann sich die Familie nicht leisten. Als Kandidat der lukrativsten, aber auch gefährlichsten Show "Menschenjagd" muss Richards 30 Tage durchhalten, dann winkt ihm eine Billion Dollar Preisgeld. Doch er wird nicht nur vor laufender Kamera von professionellen Killern gehetzt - das ganz Land ist aufgerufen, sich an der Jagd zu beteiligen.
(Klappentext)

Der Titel des Buches ist Programm: Es wird Jagd gemacht und das nicht nur auf den Protagonisten Ben. Unerbittlich wird der Leser durch die Seiten dieses für King sehr kurzen Romans gehetzt.
Faszinierend finde ich, dass ich, obwohl ja mittlerweile jeder weiß, dass Richard Bachman Stephen King ist, sehr wenige Parallelen zu Kings Schreibstil in Büchern, die unter seinem eigentlichen Namen herausgegeben wurden, gefunden habe. So hält er sich in Menschenjagd sehr knapp, sehr prägnant. Es wirkt alles gehetzt und schnell. Guter Schreibstil, der seine Wirkung erzielt. Schön ist, dass King es schafft, trotz für ihn kurzer Sätze, dem Leser zu zeigen, wie sehr detailverliebt er ist.

Bis zur letzten Seite steigert sich die Spannung bis ins unermessliche und findet seinen
Höhepunkt in einem grausamen, überraschenden Ende.

Das Buch hat mir das Fürchten gelehrt. Auch, wenn es nicht eines der typischen
King-Horror-Romane ist, ist es dennoch ein wirklich düsterer und grausamer Thriller. Denn sei es damals in den 80ern als Dystopie bekannt gewesen, so ist heutzutage, 30 Jahre später, die Welt gar nicht mehr so viele Jahre von dem im Buch beschriebenen Zustand entfernt. Hoffentlich bleibt das Buch für immer nur eine Dystopie und großartige Kritik an den Medien und entwickelt sich nicht zu einer Prophezeiung.

8 / 10