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06 Juni 2015


Himmel oder Hölle? - Death Parade (Anime) Review

Ein Freund von mir hat mich immer wieder darum gebeten mir den Anime "Death Parade" anzuschauen, jetzt bin ich ihm sehr dankbar, dass er so beharrlich war.
"Death Parade" ist nämlich echt erste Sahne.



An dieser Stelle möchte ich so gut wie nichts über den Plot der Serie verraten. Ich für meinen Teil bin vollkommen ohne Vorabinfo an den Anime herangegangen und war sehr überrascht, was in den 12 25-minütigen Folgen von "Death Parade" auf mich zukam.
Natürlich werde ich aber über die grundlegenden Aspekte der Serie ein wenig Blabla verlieren.

"Death Parade" wartet mit einigen interessanten Charakteren auf, über die man in den 12 Folgen leider viel zu wenig erfährt. Besonders Hauptcharakter Decim hat mein Herz ganz für sich gewonnen. In dem sehr ruhigen, emotionslos wirkenden Barkeeper des 'Quindekim' steckt nämlich viel mehr, als man am Anfang des Animes zu erahnen vermag. Vor allem in letzter Zeit habe ich eher selten mit einem Charakter so sympathisiert wie mit ihm.
Auch die anderen Charaktere, vor allem die geheimnisvolle schwarzhaarige Assistentin von Decim, haben schnell mein Interesse geweckt. Je weiter der Anime voran schreitet, desto näher kommt man ihnen. Jedoch, wie bereits erwähnt, nicht nah genug, was für mich allerdings bisher ein eher positiver Aspekt war, denn sie wirken dadurch keinesfalls langweilig, sondern geheimnisvoll und wecken Verlangen auf mehr.

Die Gestaltung des Animes war ein Punkt, der mich ab und an etwas Staunen ließ. Abgesehen vom Zeichenstil, der total meinen Geschmack trifft, stecken in der Gestaltung der verschiedenen Settings so viele Details und Liebe.

Der Plot war wirklich beeindruckend. Wie schon gesagt, bin ich vollkommen ohne Vorabinfo an den Anime heran gegangen, trotzdem aber mit einer Gewissen Erwartungshaltung. Diese Erwartungen wurden nicht nur übertroffen, "Death Parade" hat mir auch noch eine gänzlich andere Geschichte geliefert, als ich bei ihrem Titel ausgemalt hatte.
Der Anime beinhaltet so viel tiefgründige Szenen, gefüllt mit klasse dargestellten Emotionen, die einem zeitweise eine intensive Gänsehaut bescheren.
Manchmal liefen bei mir auch ordentlich die Tränchen.
Dies lag zusätzlich auch an "Death Parade"s wirklich tollen Soundtrack, der die Stimmung fantastisch unterstreicht.



Am Rande würde ich gerne noch "Death Parade"s Opening erwähnen, dass ich wirklich zum Schreien komisch fand. Noch nie habe ich ein Intro gesehen, dass so wenig über den dazugehörigen Anime aussagt und irgendwie doch so viel. Wirklich der Wahnsinn.

Ich hoffe sehr, dass Madhouse uns mit einer zweiten Staffel erfreuen wird. "Death Parade" besitzt einfach so viel Potential für eine lange, großartige Reise. Ich halte die Daumen dafür, dass Madhouse uns und vielleicht auch Decim in einer kommenden Saison ein Lächeln aufs Gesicht zaubern wird.


Staffel 1
Folgen 12 
Laufzeit ca. 300 Minuten
Studio Madhouse
FSK 16 
Genre Drama, Horror
Serienstatus Unklar (Wahrscheinlich ist Staffel 2)

Erstens: Schiedsrichter können nicht mit dem Urteile aussprechen aufhören... für diesen Grund existieren sie.
Zweitens: Schiedsrichter können den Tod nicht erfahren... das würde sie viel zu sehr zum Menschen machen.
Drittens: Schiedsrichter haben keine Emotionen... sie sind einfach nur Puppen.